»Besonders gefällt mir die ruhige und plastische Anlage des Ganzen. Das wirkt so wohlthuend im Vergleich zu der Formlosigkeit und Unruhe, die jetzt für Orgelcompositionen im Gebrauch ist.«
Albert Schweitzer über die Legende op. 29, 1910
»Besonders gefällt mir die ruhige und plastische Anlage des Ganzen. Das wirkt so wohlthuend im Vergleich zu der Formlosigkeit und Unruhe, die jetzt für Orgelcompositionen im Gebrauch ist.«
Albert Schweitzer über die Legende op. 29, 1910
Neuerscheinung (November 2025):
Orgeln der Zukunft − Die Orgeln von St. Reinoldi in Dortmund
Autor:innen: Jan Boecker, Christian Drengk, Hans Fidom, Michael Küstermann, Thomas Lipski, Wolfgang Sonne, Christian Steinmeier, Barbara Welzel | Hg.: Michael Küstermann | Verlag Kettler | Hardcover, 304 Seiten | 978-3-98741-213-4 | 36,00 €
Nach der Vorstellung des Straßburger Organisten Émile Rupp sollte die Orgel das Instrument schlechthin des 20. Jahrhunderts werden. Auch der ebenfalls in Straßburg als Organist wirkende und später als »Urwalddoktor« und Friedensnobelpreisträger weltberühmt gewordene Albert Schweitzer verfolgte Pläne für eine Reform des Orgelbaus. 1909 wurde in der aufstrebenden Industriemetropole Dortmund eine solche »Orgel der Zukunft« erstmals im großen Maßstab nach dem Konzept der Elsässischen Orgelreform gebaut. Hier, in St. Reinoldi, konzertierten fortan die wichtigsten Orgelkomponisten und -virtuosen (Bossi, Reger, Bunk, Straube, Karg-Elert, Middelschulte, Widor, Schweitzer, Reda, Köhler u.v.a.). Weiterlesen